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TVM-Orientierungsläufer bei Seniorenweltmeisterschaft im Orientierungslauf in Dänemark

Erfrischende 5 Grad Celsius kühler als in Koblenz startete die Senioren-WM Anfang Juli in Kopenhagen.
4200 Teilnehmer aus 47 Ländern starteten in der Sprint-, Mittel- und Langdistanz.

Nicole Brose vom TV Heddesdorf und Maximilian Speicher vom VfL Wehbach schneiden sehr erfolgreich ab.

„Flug LH 1487 aus Minsk gelandet“, hieß es am Freitagnachmittag um 15:25 Uhr am Frankfurter Flughafen. Mit an Bord das Deutsche Ringtennis-Team mit dem Weltpokal im Gepäck. Die erfolgreichen Sportler und Betreuer wurden von den Ringtennis-Fans mit Transparenten begrüßt und gefeiert.

Die letzte Hürde vor den Deutschen Meisterschaften

Bevor ab dem 07. September die Deutschen Meister 2018 ausgespielt werden, mussten die Ringtennisspieler Norddeutschlands zuerst das Ticket nach Groß-Karben lösen. Die ersten vier Plätze qualifizierten sich für die finalen Ringwechsel der Feldsaison 2018 an den Deutschen Meisterschaften.
Unser Landesverband wurde durch insgesamt 41 Spieler vertreten, wovon sich 39 für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren konnten.

Max bester Europäer über 30 sek. Speed!

von: Steffi Ackermann
Zum letzten Mal wurde in Shanghai unter alleiniger Flagge des FISAC Weltverbandes die WM der Ropeskipper ausgetragen. Wie in anderen Sportarten auch gab es bisher 2 Weltverbände mit 2 entsprechenden Veranstaltungen, durch die sich auch in Deutschland in der Vergangenheit eine Zweiteilung der Ropeskippinggemeinde bemerkbar machte. Auf der einen Seite die FISAC mit ihrer WM, an der nach erfolgreicher Qualifikation nur die besten Ranking Platzierten der jeweiligen Länder teilnehmen durften. Auf der anderen Seite World Jump Rope eine Organisation mit Ursprung in Amerika mit ihrer Veranstaltung World Jump Rope Championchips an der bisher jeder ohne jegliche Qualifikation teilnehmen konnte. So kam es in der Vergangenheit vor, dass Skipper, die im Inland nicht an entsprechenden Meisterschaften teilgenommen haben, sich plötzlich Weltmeisterschaftsteilnehmer oder sogar Weltmeister nennen konnten. Sehr zum Missfallen der FISAC WM Teilnehmer, die entsprechende Qualifikationen durchlaufen mussten.

POSITIONSPAPIER Sommerzeitregelung; Stand: 7. August 2018/lca

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) als Dachorganisation des Deutschen Sports hält die Europäische Kommission an, das vorliegende Positionspapier in ihrer Bewertung im Rahmen der Öffentlichen Konsultation zur Sommerzeitregelung zu beachten.
Die Zeitumstellung ist zweimal im Jahr Anlass für Diskussionen zum Sinn und Zweck von Sommer- und Winterzeit. Auch für den organisierten Sport ist die Zeitumstellung ein wichtiges Thema. Eine Veränderung der Regelung hätte tiefgreifende Auswirkungen auf Sportangebote im Breiten- und Leistungssport.

Tolle Leistungen bei Subtropischem Klima

(von Alina Remer und Thomas Roland)

(Mackenrodt/Shanghai) Ganz schön erschöpft begeben sich die Mackenrodter Rope Skipper in den kommenden Tagen auf die Heimreise von Shanghai in den Hunsrück. Mit im Gepäck haben sie ein unvergessliches Erlebnis, welches sie durch die Teilnahme an den Rope Skipping Weltmeisterschaften in China wohl nicht so schnell vergessen werden. Die sportlichen Ergebnisse, die sie dabei erzielt haben, waren für beinahe alle Reisenden zufriedenstellend.
Wie einige Experten bereits im Vorfeld annahmen, nutzten die asiatischen Sportler den Heimvorteil für sich. Somit drohen bei den Speed-Disziplinen nach den männlichen Springern nun auch die weiblichen Springerinnen ihrer europäischen Konkurrenz davon zu springen. In den Freesstyle-Disziplinen sind die Gewichte hingegen noch anders verteilt, aber auch das könnte sich schnell ändern. Ein gutes hat der Vormarsch der asiatischen Sportler aber auch für die europäischen Rope Skipper: Die große Sportnation China macht den Eindruck, als möchte sie die Sportart Rope Skipping zielgerichtet nach Olympia führen. Doch kommen wir zurück zum wesentlichen, nämlich den Mackenrodter Springerinnen, die bekanntlich das deutsche Team bei den Einzelwettkämpfen der „Junior World Championships“ stellten. Bei diesem Wettkampf waren insgesamt 30 Sportlerinnen am Start, darunter die drei Mädels vom Hunsrück.

Einladung zu einer Benefiz – Sport – Gala

Sonntag, den 26. August 2018 ab 14:00 Uhr im Stadttheater Idar-Oberstein

Sportler für Sportler! Wir helfen den hochwassergeschädigten Vereinen!


            Tina, 10 Jahre, Gerätturnerin                                      Peter, 40 Jahre, Faustballer…
möchte 2019 an den Gau-Meisterschaften                    … spielt mit seiner Mannschaft 2019 in
             Gerätturnen teilnehmen                                          der 2. Bundesliga Faustball (Feld)

Um startberechtigt zu sein, benötigen Tina und Peter:
1. eine DTB-Identifikationsnummer (DTB-ID), die lebenslang gültig ist
2. eine gültige Jahresmarke mit den Startrechten in den gewünschten Sportarten

Die DTB-ID ist von Tina bzw. ihren Personensorgeberechtigten und von Peter persönlich zu beantragen und auch selbst zu bezahlen (Lastschriftverfahren durch DTB).
Um die DTB-ID zu beantragen, registrieren sich Tina bzw. ihre Personensorgeberechtigten und Peter im DTB-Portal als Einzelmelder. Tina und Peter tragen online alle erforderlich Daten in die entsprechenden Felder ein und bestätigen die Richtigkeit aller Angaben. Da Tina noch keine 16 Jahre alt ist, benötigt sie noch ein Portraitfoto, das sie mit hochladen muss. Dieses Foto dient zur Identifikation beim Wettkampf. Peter muss zum Wettkampf ein amtliches Dokument mitbringen, falls der Wettkampfleiter überprüfen möchte, dass Peter auch wirklich Peter ist.
Nach erfolgreichem Antrag, bekommen Tina und Peter eine Bestätigung und beide haben ab sofort ihre DTB-ID, die lebenslang gültig ist.
Abschließend bekommen Tina und Peter jeweils eine Rechnung in Höhe von 20 Euro (Lastschriftverfahren durch DTB).




                 Ute
Trainerin und Vereinsadmin Verein A


Wie bekommen Tina und Peter eine Jahresmarke und die Startrechte?
Die Jahresmarke wird von Ute als Vereinsadmin beantragt. Dafür benötigt Ute ein Login als autorisierte Vereinsbeauftragte im DTB-GymNet. Nach dem Einloggen gelangt Ute über einen Button zur Startrechtebeantragung für ihre Vereinsmitglieder.
Hier beantragt sie für Tina eine Jahresmarke zusammen mit den Startrechten „Gerätturnen Einzel“ und „Gerätturnen Mannschaft“. Für Peter beantragt Ute eine Jahresmarke zusammen mit den Startrechten „Faustball Feld“ und „Faustball Halle“.
Nach dem Antrag durch Ute müssen Tina und Peter noch ihr Einverständnis erklären. Beide erhalten deshalb eine E-Mail mit einem individualisierten Link, der online von ihnen zu bestätigen ist. Erst wenn diese Bestätigung vorliegt, wird das Startrecht für den Verein erteilt und gilt ab diesen Zeitpunkt für 365 Tage.
Die Rechnung für die Jahresmarken mit den Startrechten geht vom LTV an den Verein. Die Zahlung erfolgt im Lastschriftverfahren. Da Tina 10 Jahre alt ist, werden für sie 5 Euro in Rechnung gestellt (ab 11 Jahren kostet die Jahresmarke 10 Euro). Für Peter werden ebenfalls 5 Euro berechnet, da für ihn ausschließlich Startrechte in einer Mannschaftssportart mit mehr als drei Personen beantragt werden.

Was passiert vor dem Wettkampf bzw. beim Wettkampf?
Tina ist für die Gau-Meisterschaften am 12.03.19 von Ute angemeldet und hat eine DTB-ID sowie eine gültige Jahresmarke mit dem Startrecht „Gerätturnen Einzel“ für Verein „A“. Damit ist für Tina und ihre Trainerin alles erledigt und Tina muss nur noch turnen.
Marianne, die zuständige Wettkampfleiterin Gerätturnen im Turngau, hat ein Login für das „DTB-Startrechtemodul“ beantragt, sodass sie überprüfen kann, ob die zum Wettkampf gemeldeten Turnerinnen gültige Startrechte haben.
Ute hat die Faustball-Mannschaft für die zweite Bundesliga gemeldet.
Mit der Mannschaftsmeldung hat sie auch die Namen sowie die DTB-ID aller Spieler gemeldet, die im Laufe der Saison zum Einsatz kommen können. Darunter befindet sich auch Peter.
Wolfgang, der zuständige Wettkampfleiter, hat wie Marianne ein Login für das „DTB-Startrechtemodul“ beantragt, sodass er überprüfen kann, ob die am Spieltag eingesetzten Spieler gültige Startrechte haben.
Je nachdem ob am Wettkampfort ein Internetanschluss vorhanden ist, können Ute und Wolfgang die Daten anhand der Meldeliste vor oder während des Wettkampfes vor Ort überprüfen. Sollte am Wettkampfort keine Internetverbindung bestehen, ziehen sich Ute und Wolfgang bereits im Vorfeld eine Liste mit den Startberechtigungen der teilnehmenden Turner/Spieler.

Vereinswechsel
Tina turnt nach den Sommerferien in dem neuen Verein „B“ und soll schon am 01.09.2019 und am 15.11.2019 an Wettkämpfen im Gerätturnen teilnehmen. Dafür benötigt Tina eine Jahresmarke und das Startrecht Gerätturnen für den Verein „B“.
Herbert, der Admin des Vereins „B“, beantragt am 01.08.2019 eine Jahresmarke für Tina mit den Startrechten „Gerätturnen Einzel“ und „Gerätturnen Mannschaft“. Eine DTB-ID hat Tina bereits.
Nach der Antragstellung erhält Tina wieder eine E-Mail mit einem individualisierten Link. Diese bestätigt Tina online am 05.08.2019.
Ute, als Admin des bisherigen Vereins „A“, bekommt eine Benachrichtigung, dass Tina den Verein gewechselt hat bzw. das Startrecht für einen neuen Verein beantragt wurde. Da Tina bisher das Startrecht Gerätturnen für Verein „A“ atte, wird Tina bei diesem Vereinswechsel für drei Monate gesperrt. Diese drei Monate zählen ab dem Eingang der Einverständniserklärung von Tina am 05.08.2019.
Damit ist Tina ab 06.11.2019 für Verein B startberechtigt und darf am Wettkampf am 15.11.2019 teilnehmen. Für den Wettkampf am 01.09.2019 ist Tina nicht startberechtigt.
Die Jahresmarke ist ab dem 05.08.2019 für 365 Tage gültig.
Der Verein „B“ erhält vom LTV eine Rechnung in Höhe von 5 Euro, da Tina immer noch 10 Jahre alt ist.

Eine ausführliche Präsentation finden Sie hier.
Der Kreis Neuwied und der Turnverband Mittelrhein bieten eine Fachtagung „Bewegung und Mobilität“ für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Altenpflegeeinrichtungen an.

„Geben und Nehmen“, Forum: Kreis Neuwied, so der Titel der Veranstaltung wird am Dienstag, 11.09.2018 in Rheinbrohl durchgeführt.
Das im Juli 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz richtet einen besonderen Fokus auf die Schaffung von Präventionsangeboten für die Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen der stationären Pflege.
„Dieser neuen Herausforderung müssen mit entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen bzw. entsprechenden Qualifikationen und Kompetenzen der Mitarbeitende begegnet werden“, so Michael Mahlert, 1. Beigeordneter des Kreises Neuwied und Präsident des Turnverbandes Mittelrhein.